Verkehrsverein Rothenberg
Verkehrsverein Rothenberg

Rothenberg im Rückspiegel

Bilder und Geschichte(n)

Historische Bilder zeigen nur einen Teil der Wahrheit und verleiten zu dem Reflex: Früher war alles besser, schöner, idyllischer usw. Nostalgie halt.

 

Unsere Bilderauswahl speist sich hauptsächlich aus dem 20. Jahrhundert. 

In Kürze: Monarchistischer Obrigkeitsstaat, 1. Weltkrieg, Seuchen wie Typhus, Cholera und spanische Grippe, Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, Währungsreform, Naziregime, Verfolgung, Terror, 2. Weltkrieg, Flucht, Vertreibung, Teilung Deutschlands, Währungsreform … .

Die Aufzählung lässt sich ergänzen und fortsetzen. Beim Betrachten der Bilder bitte auch bedenken: Armut, prekäre Wohn- und Arbeitsverhältnisse waren schon mangels Kamera nicht fotogen. Harte Arbeit wurde selten fotografiert. Auf dem Acker oder im Steinbruch hatte keiner eine Kamera dabei. Fotos, die Lebens- und Arbeitswelt zeigen, haben einen besonderen dokumentarischen Wert.

 

Normalerweise tragen fotografierte Personen Sonntagskleidung, die Szenen sind  gestellt, der Fotograf war angereist oder wurde in Eberbach besucht.

 

Postkarten machen Werbung, laden ein zum Urlaub im Höhenluftkurort, zeigen die Idylle. Bilder von Festen signalisieren Heiterkeit.

 

Was zeigen diese Bilder?

Genaues Hinsehen lohnt sich.

Aus dem Blättel

9.

Neue Nachrichten hatten auch schon vor Twitter, Facebook und Co. einen hohen Stellenwert. In den fünfziger Jahren arbeitete die „Deutsche Bundespost“ noch mit Postkarten und Briefen nach dem System WartsAb.

Die Adresse vor der Einführung von Postleitzahlen und amtlichen Straßenbezeichnungen: Name, Rothenberg, Post Hirschhorn. Wegen der Verwechslungsgefahr bei gleichen Vor- und Nachnamen, waren die betroffenen Herren Haushaltungsvorstände mit römischen Zahlen durchnummeriert. Karl Beisel I, Karl Beisel II usw.. Post „an de Phillips-Karl“ wäre aber auch angekommen *. Wie sich der Briefträger unter den vielen Annas, Kathrins, Kattches und Sofies im Dorf orientiert hat, bleibt Postgeheimnis.

 

* Über Rothenberger Hausnamen haben Bailshannese-Horst (Beisel) und Jejahls-Heinrich (Beisel) 2008 ein Buch veröffentlicht.

Das Postauto aus Hirschhorn auf dem Metzkeil: Großer persönlicher Einsatz aus der Bevölkerung führt zur Reduzierung des Aufwandes der Post bei der innerörtlichen Zustellung. Kein Postraub, sondern WhatsApp der frühen 50er Jahre – piiep – .

8. 

Die prekäre Lage der Wasserversorgung hatte ihre Ursache auch in der Bevölkerungsentwicklung. 1840 hatte Rothenberg ca. 850 Einwohner, 1880 waren es ca. 1200.

 

Die Akten berichten über den Eckbüschelsbrunnen (Ahlsbrunnen), dass 1879 „ ... eine Summe Geldes zur Reparatur an demselben angewendet.“ wurde.

 

Die durch fünfundsechzig Unterschriften der Haushaltungsvorstände bekräftigte Eingabe der Ortsbürger, mit dem Verlangen, einen neuen Brunnen zu errichten, fruchtet (trotz der Unterschrift meines Urur-Großvaters) nicht. Der Ausbau des Weges nach Hainbrunn, über den, vor dem Bau der Landesstraße im 20. Jahrhundert, die Holztransporte aus den Waldungen der Gemeinde und der großen Bauern liefen, wurde der Eingabe der im Oberdorf ansässigen kleinen Leute vorgezogen. Sicherlich verloren die im Gemeinderat dominanten Bauern aus dem Unterdorf bei der Entscheidung ihre eigenen Interessen nicht aus dem Auge. Sie bedachten aber auch, dass die Aufgaben der Gemeinde – Wege, Wasser, Kirchen, Friedhof, Ordnung, Sicherheit und Verwaltung … - damals zu großen Teilen aus den Erlösen des Holzverkaufs aus dem Gemeindewald finanziert werden mussten. Der Holztransport brauchte Wege.

 

Drei Generationen der Familie Schwinn (Rechnersch) und ein Fuhrknecht. Hoffentlich halten die Bremsen des gigantischen Vehikels auf dem Weg ins Tal. Genaues Hinsehen lohnt sich: Neben dem alten Rechner ist ein Radschuh mit Kette zu erkennen. Hölzerne oder eiserne Radschuhe kamen vor steil abschüssigen Strecken unter die Räder und verwandelten das Fuhrwerk dann in einen Schlitten mit hoher Bremswirkung – auf Kosten des Wegezustandes, versteht sich. Die Auswirkungen blockierter Räder mit Eisenreifen waren noch schlimmer. Die Benutzung von Radschuhen auf steilen Abfahrten war obrigkeitlich vorgeschrieben. Strafe drohte bei Zuwiderhandlung; so steht es bei Olfen, 1831 in Stein gemeißelt: … wer „ohne Rathschuh rehmt (bremst), kost 1 Gulden 30 Kreuzer Straf“.

 

Zurück zum Brunnen:

Erst in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts werden die drei „gemeinheitlichen“ Brunnen in der Gemeinde Rothenberg so hergestellt, wie wir sie heute kennen. Der Brunnenstock des Eckbüschelsbrunnens trägt die Jahreszahl 1887. In diesem Jahr wurde zum letzen Mal versucht, die Wasserschüttung des Brunnens zu verbessern. Die Spuren dieser Arbeit sind in dem fast 200 m langen Stollen noch heute erkennbar.
Der Wassermangel in Rothenberg, besonders im Oberdorf, war damit aber nicht behoben. Ähnlich lautende Eingaben der Bürger beschäftigten die Vertreter der Obrigkeit bis zur Jahrhundertwende und führten endlich, im Jahre 1902, zum Bau der öffentlichen Wasserleitung.

Das Aquarell wurde 1947 von Hanna Breidinger-Spohr, einer bekannten Eberbacher Künstlerin, gemalt

7.

Eine Bürgerinitiative – würden wir heute sagen – wendet sich in ihrer Not nicht mehr an den Gemeinderat, das hatte sie bereits erfolglos hinter sich, sondern an die Obrigkeit. Im Februar 1879 geschrieben ist eine Eingabe der Rothenberger Ortsbürger aus dem Eckbüschel, dem Oberdorf, an das Großherzogliche Kreisamt Erbach, die außer in die Mängel der Wasserversorgung noch Einblick in die sozialen Verhältnisse gibt.

 

Zitat aus der Eingabe, Schreibweise und Rechtschreibung von 1879:

„... In der Gemeinde Rothenberg befinden sich nur 3 gemeinheitliche Brunnen, wovon der Zustand von zweien ... manches zu wünschen übrig läßt, während sich der dritte, der einzige Röhrenbrunnen in der Nähe der Kirche, in ziemlich gutem Zustand befindet.

Für den hoch gelegenen Theil des Dorfes, s.g. Eckbüschel, den Wohnplatz der Unterzeichneten, ist nur ein in mangelhaftem Zustande sich befindlicher schwacher Gemeindebrunnen vorhanden, der zwar nie ganz versiegt, aber doch lange nicht ausreichend ist, um die zahlreiche Nachbarschaft hinreichend mit Wasser zu versorgen.

An diesem Brunnen sind in ungefähr 50 Wohnhäusern mindestens 70 - 75 Haushaltungen mit circ. 310 Seelen und 90 Stück Rindvieh angewiesen, sich mit dem erforderlichen Wasser zu versehen. Bei der unzureichenden Menge und dem starken Bedarf derselben kommt es daher immer vor, daß Kinder und Erwachsene oft eine Stunde und noch länger warten müssen, bis sie eine kleine Parthie Wasser bekommen können, da an der Quelle jederzeit eine Menge leerer Eimer und Kübeln auf den Augenblick ihrer Füllung warten. Fast ganze Nächte hindurch ist dieser Brunnen häufig mit Menschen belagert, um das zur Haushaltung und zum Tränken des Viehes erforderliche Wasser zu bekommen.


Daß unter diesen Verhältnissen das Wasserholen viele kostbare Zeit raubt, ist einleuchtend. Die Unterzeichneten sind meistens Tagelöhner und arbeiten in den Waldungen der Gemeinden von Hirschhorn und Eberbach. Wie unangenehm ist es aber für uns, wenn die Frauen am Abend aus den oft zwei Stunden entfernten Waldungen zurückkehren und dann erst stundenlang am schwachen Brunnen warten müssen, um das zur Bereitung des Nachtessens erforderliche Wasser zu bekommen, oder wenn wir ermüdeten Männer, die wir nach schwerer Arbeit und langem Gang so sehr der Nachtruhe bedürfen erst kaum um 11 Uhr abends oder noch später so viel Wasser vorfinden, daß das dürstende Rindvieh getränkt werden kann.
Bei einer etwa ausbrechenden Feuersbrunst ist auch nicht leicht an die Rettung eines brennenden Gebäudes zu denken, da der vorhandene Brunnen nur viel weniger Wasser liefert, als für eine kleine Feuerspritze nöthig ist. …“

Bis dahin das Zitat.

 

6.

Bildausschnitt aus Folge 5*:

 

Szene vor Schule und Hirschwirt: Herr mit Gehstock im Gehrock und Zylinder. Dame mit Sunne-Scherm und Puff-Ärmeln. Geschönte Urlaubsmotive sind nichts Neues. Um den Werbeeffekt der Karte zu steigern, hat der Postkartenmacher, ein Lithograf, schon im Jahre 1900 Fakes eingebaut. Die Passanten sind im Vergleich zur abgebildeten Bausubstanz eindeutig zu klein. Eine Scheese (Chaise) mit peitschenschwingendem Kutscher nimmt vor dem Kirchenbuckel Fahrt auf. Wer sucht, findet die gleichen Figurengruppen bestimmt auch auf anderen Bildpostkarten.

 

Die Realität sah noch bis in die 60er Jahre anders aus. Zu Transport- und Ackerarbeiten nutzten nur wohlhabendere Bauern Pferde und Ochsen. Kleinbauern, Arbeiter und Handwerker, die auf ihre kleine Landwirtschaft angewiesen waren, spannten Rindvieh ein: In der Regel keine Ochsen, sondern Kühe, die auf Kosten ihrer Milchleistung die Vorspannarbeit an Wagen, Pflug oder Egge verrichteten.

Viele Arbeiter hatten noch nicht einmal das. Drei „Geese“ (Ziegen) und eine Sau standen im Stall, taugten aber nicht zum Ackerbau, Hinkel und Hase brauchten Futter. Geesebauern tauschten ihre Arbeitskraft: Handdienste gegen Spanndienste. Sie halfen den Zugviehbesitzern. Dafür zackerten (pflügten) diese dann den oder jenen „halbe Morje“ (ca, 1250 m², ein hessischer Morgen = 2500 m²), den der Selbstversorger aus der in Rothenberg beim Erbfall üblichen Realteilung noch hatte und mit Kartoffeln sowie Brotgetreide bebaute.

 

Das Bild zeigt Karl Weinthäter (1888 – 1970), Maurermeister und damals Chef des bekannten Baugeschäfts. Keine galoppierenden Braunen, wie auf der Postkarte sondern weibliches Rindvieh. Kein Sunne-Scherm, sondern Hut, kunstvoll geflickter Arbeitsblouson von ehrwürdigem Alter, statt Gehrock. Neue „Blooe“ gabs im Kolonialwarenladen seiner Schwester Wilhelmine. Das Fuhrwerk ist freihändig geführt, die Kühe wissen wohin´s geht, er mit qualmender Kippe, die vermutlich kurz vor ihrer Zündung, im Hosensack von Hand gedreht worden war.

Der älteren Generation wird das typische Geräusch der eisenbeschlagenen „Rärrer“ auf der Pflasterstraße noch in den Ohren knirschen.

5.

Bildpostkarte, Lithografie, mit der Peter Ludwig Hanst für sein Gasthaus „ Zum Hirsch“ wirbt. Vor dem Gasthaus nimmt ein peitschenschwingender Kutscher Anlauf, um mit den Braunen vor seiner Scheese die anstehende Steigung zu bewältigen. Die Dame mit dem aufgespannten Sunne-Scherm und das lustwandelnde Paar, keine Rothenberger Alltagsgestalten, er mit Gehstock, verleihen dem Ambiente etwas mondänes. Eher Monaco als Rothenberg.

Realität: Schlechte Straßen und eher ein Kuhgespann, als zwei Pferde an der Deichsel. Die 1870 erbaute Schule verfügt noch über ihr Glockentürmchen und die Außentreppe vor der Eingangstür. Treppe und damit auch Tür sind in den 1970er Jahren, den Verkehrsbedürfnissen folgend, nach Innen verlagert worden.

Die Karte ist abgestempelt in Hirschhorn am 16.4.1900. Geschrieben von Eva Heckmann, Marie Freidel und Sophie Heckmann: „Hier bei einem lieblichen Glas …“. Die Girl-Group des Jahres 1900 grüßt mit der Karte Käthchen Fuhr. Deren Adresse: „Bei Karl Schuh in Grenzhof“. Grenzhof liegt zwischen Heidelberg und Mannheim-Friedrichsfeld.

Noch lange im 20. Jahrhundert war es üblich, Mädchen, nach Schulbesuch und Konfirmation, bis zu ihrer Verheiratung, „in Stellung“ zu schicken. Als Kindermädchen, Magd, Dienstmädchen, Verkäuferin arbeiteten sie auf großen Bauernhöfen oder bei wohlhabenden Familien in den umliegenden Städten. Eine Esserin weniger am elterlichen Tisch in Rothenberg. In überlieferten Dienstverträgen war die Entlohnung in Geld, Verpflegung, Unterkunft und Kleidung bis hin zum letzten Schuhnagel geregelt.

4.

Rothenberger Unterdorf von Norden. Postkarte, colorierte Lithografie, undatiert, Poststempel nicht lesbar. Wann könnte die Karte entstanden sein?

 

Genaues Hinsehen lohnt sich: Die Karte verrät ihr ungefähres Alter nämlich selbst und erzählt dabei einiges aus der Rothenberger Geschichte.

 

Die Briefmarken auf der Rückseite stammen aus dem Kaiserreich. Dreißig Pfennig berappte der Absender an die Reichspost;. Ganz schön happig in der Zeit vor 1918, in der 1 kg Brot für ca. 50 Pfennig gehandelt wurde.

 

Aus dem Vordergrund zieht sich das helle Bandder Straße ins Dorf. Der Schotterbelag sieht nicht nur aus wie neu, er ist auch relativ neu. Die Straße zwischen Beerfelden und Rothenberg wurde von 1901 bis 1904 gebaut. Der Wuchszustand der „Beem“ am Straßenrand – heute sagt man Straßenbegleitgrün – könnte mit etwa zehn Jahren nach der Pflanzung geschätzt werden. Das Pfarrhaus der evangelischen Landeskirche wurde 1908 errichtet. Damit ist der zeitliche Marker für die früheste Entstehung der Postkarte gesetzt: Nicht vor 1908. Den zweiten Marker liefert die Abbildung der Schule: Das Glockentürmchen. Seit dem Bau der Schule im Jahr 1870 gliederte Glockengebimmel den Schulalltag. 1916 musste die Schulglocke zur Einschmelzung als Material für die Kriegswaffenproduktion des 1. Weltkriegs abgegeben werden. Im gleichen Jahr war tagelang auf der Rothenberger Höhe der Kanonendonner von den 300 km entfernten Schlachtfeldern bei Verdun zu hören.

 

Das Türmchen selbst war nach 46 Jahren reparaturbedürftig und wurde nach der Ablieferung der Glocke kurzerhand  abgerissen.
Die Karte datiert also vor 1916.

3. 

Hirschhorner Straße, Mitte der 50er.

Der Fotograf hat das neue, 1954 eingeweihte Rothenberger Dorfgemeinschaftshaus, später Gemeindeverwaltung und Kindergarten, im Focus. Die uralte Baulücke zwischen Unter- und Oberdorf wird langsam geschlossen.
Rechts das Scholzehannese-Haus. Dahinter, in offenem Fachwerk, das Armen- oder Hirtenhaus, laut einer im Sockel eingemeißelten Bauurkunde 1776 erbaut. Gegenüber Stallungen und Scheunen des Anwesens Schwinn (Rechnersch). Das Heag-Türmchen steht noch nicht, der Blick ist frei auf den zwischenzeitlich abgerissenen Säustall der Familie Volk. Den heute längst bebauten Hang zieren noch die Masten der Stromversorgung. Die Gartenmauer links ist bis heute erhalten. Ein Geheimnis gibt die Fotografie nicht preis: Ist die Straße geteert oder nicht?

2.

Krämersbrunnen mit Blick auf das Haus Sauer (Sauerschneirersch) und die Anwesen Weinthäter und Beisel (Famgsäsersch). Die Treppe vor dem Haus führte in Wilhelmines Kolonialwarenladen.

Undatiert. Der geparkte PKW verweist in die 60er Jahre. Hinkel uff de Gass gehörten früher ins Ortsbild.

1.

Gasthäuser "Zum Adler", Bes. Wilhelm Schwinn und "Zum Hirsch", Bes.Peter Ludwig Hanst.

 

Genaues Hinsehen lohnt sich:

Zwischen der Gastronomie dampft die Bettwäsche des Feldschützen Wieder auf dem Geländer der Staffel vor seinem Haus. Die Ansichtskarte soll in den Jahren um 1910 gedruckt sein. Muss nicht stimmen:
Auf den Häusern befinden sich Dachständer. Entweder zur Elektrizitätsversorgung, die erst ab 1919 beginnt oder es ist eine Telefonleitung. Zwischen 1902 und 1904 wurden die ersten Fernsprechstellen, zunächst in Hainbrunn, dann in Rothenberg eingerichtet. Für die Fernsprechleitung spricht, dass das Haus des Feldschützen ohne Dachständer auskommt.

Bonus(s)

 

für die Besucher der Homepage:

 

Bilder, die im Blättel nicht veröffentlicht werden

1956

oder früher:

Das Postauto donnert in Richtung Rothenberg.

Das Nummernschild verrät, dass die Aufnahme 1956 oder früher entstanden ist.

1954

 

Ein paar Schippen noch, dann kann der Ministerpräsident (Georg August Zinn) zur Einweihung des neuen Dorfgemeinschafts-hauses kommen.

Undatiert:

 

Backofen des Anwesens Bartmann (Wipfrebauer) heute: Weiss, am Metzkeil

 

Undatiert:

 

Gasthaus
"Zur frischen Quelle"

Standort für Ansichtskartenmacher: Der Homerich

Kommentare, Richtigstellungen und Ergänzungen unter bilder@vvrothenberg.de

Verkehrs- und Verschönerungsverein Rothenberg e.V.

Im Gässel 1

64760 Oberzent-             Rothenberg

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

Thomas Wilcke

06275 1027

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Verkehrs- und Verschönerungsverein Rothenberg